‍Liebe Eltern!


Sehr geehrte Obfrau, sehr geehrter Obmann!

 

Wir sind alle zutiefst erschüttert über den russischen Überfall auf die Ukraine. Millionen Eltern wünschen sich dort wohl nichts sehnlicher, als dass ihre Kinder ganz normal in die Schule und in den Kindergarten gehen könnten und am Nachmittag und am Wochenende Freunde treffen. Stattdessen müssen sich die Eltern überlegen, wo sie sich rasch bei Luftangriffen und Kämpfen in Sicherheit bringen können.

 

In Österreich können wir uns über die weitgehende Normalität freuen und unsere Alltagsprobleme werden winzig im Verhältnis zu den Problemen ukrainischer Eltern in unserer europäischen Nachbarschaft. Behalten wir darum bei allen schulischen Problemen auch einen klaren Blick auf unsere Normalität und unsere Sicherheit in Österreich.

 

Übrigens: Wir alle können durch die Installation von Photovoltaikanlagen und Holzheizungen einen Beitrag zur Unabhängigkeit von russischen Energie- und Gaslieferungen, und zur Energiesicherheit in Österreich, leisten

 

 

Ihr Landeselternverband (LEVNÖ)

 

 

DI Stefan Szirucsek
LEVNÖ Vorsitzender

Mag. Paul Haschka
LEVNÖ Stv. Vorsitzender
Bereichssprecher mittlere und höhere Schulen

Dr. Christine Friedrich-Stiglmayr
LEVNÖ Stv. Vorsitzende
Bereichssprecherin Pflichtschulen

Tanja Ambichl-Melzer & Norbert Seeböck, LEVNÖ Sekretariat

 

 

Hier ausgewählte Informationen und Angebote, die unser Büro erreichen:

·         Die neuen Regeln für Zusammenkünfte ab dem 19.2.2022

·         NÖ Talente Check

·         Die größte Bildungsmesse Österreichs – BeSt³ Wien 2022

·         Neue Online-Vorträge der Fachstelle NÖ

·         Kostenloses Streaming mit der AK Online-Bibliothek

·         Überparteiliches Volksbegehren „Stoppt Lebendtier-Transportqual“

·         Online-Seminare: Gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

·         Online-Seminare: Anzeichen für Radikalismus und Extremismus erkennen

·         EU- Schulprogramm: Ausgewogene Ernährungsweisen müssen im Kindesalter erlernt werden

·         NV Partnernews

 

 

Die neuen Regeln für Zusammenkünfte ab dem 19.02.2022

 

Am Mittwoch, den 16. Februar 2022 fanden im Anschluss an den Ministerrat Beratungen der Bundesregierung mit den Landeshauptleuten und der gesamtstaatlichen COVID-Krisenkoordination (GECKO) zu aktuellen Corona-Maßnahmen statt. In den Verhandlungen hat man sich darauf verständigt, dass die aktuelle epidemiologische Situation in Österreich es zulässt, ab dem 19. Februar weitere Lockerungsschritte zu setzen.

Ab dem 19. Februar 2022:

Umstellung aller 2G Settings auf 3G:

§ 3G in Seilbahnen, bei Busreisen und auf Ausflugsschiffen

§ 3G bei körpernahen Dienstleistungen

§ 3G in Sportstätten (statt 2G)

§ 3G bei Veranstaltungen (statt 2G)

§ 3G als generelle Regel bei der Einreise (ausgenommen Virusvarianten-Gebiete) wird im Laufe der Woche vom 21. Februar eingeführt

§ 3G bei Fach- und Publikumsmessen
 

§ In höchst vulnerablen Settings (Alten- und Pflegeheime/Krankenhäuser) bleibt für Besucher 2G+ Vaussetzung, wobei Antigen oder PCR-Tests gültig sind

§ 2,5G für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern

§ Sperrstunde bleibt bei 24 Uhr

§ Weiterhin Verbot von Nachtgastronomie, Stehgastronomie und Barbetrieb; Konsumationsverbot ab 51 Personen

§ 3G am Arbeitsplatz bleibt bestehen

Ab dem 5. März 2022

§ Wegfall aller Maßnahmen, außer für höchst vulnerable Settings (Alten- und Pflegeheime/Krankenhäuser: 3G für Mitarbeiter, Dienstleister und Besucher)

§ Öffnung der Nachtgastronomie, Aufhebung des Konsumationsverbots bei Veranstaltungen

§ FFP2-Pflicht in höchst vulnerablen Settings (Alten- und Pflegeheime/Krankenhäuser), in öffentlichen Verkehrsmitteln samt deren Haltestellen und in Kundenbereichen des lebensnotwendigen Handels (Apotheken, Lebensmitteleinzelhandel, Banken, Postgeschäftsstellen, etc.)

§ In allen anderen Settings gilt für geschlossene Räume eine FFP2-Empfehlung

§ Präventionskonzepte und COVID-Beauftragten überall beibehalten

§ 3G als generelle Regel bei der Einreise aus sämtlichen Staaten (ausgenommen VirusvariantenGebiete)

Quelle: Bundeskanzleramt, Medieninformation 16. Februar 2022

 

 

NÖ Talente Check

 

Der NÖ Talente Check ist ein kostenloses Angebot des Landes Niederösterreich und der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

Schüler:innen ab der 7. Schulstufe bekommen dabei eine Orientierungshilfe für die

zukünftige Ausbildungs- und Berufswahl.

Die wissenschaftlich fundierte Analyse der Fähigkeiten und Interessen der Schüler:innen bildet dabei die Basis. Erfahrene Bildungsexpert:innen besprechen die Ergebnisse mit den Schüler:innen und deren Erziehungsberechtigten. Bei diesem persönlichen Beratungsgespräch wird auf die individuellen Vorstellungen und Wünsche der Schüler:innen eingegangen und es können Fragen gestellt werden. Außerdem gibt es konkrete Schul- und Berufsvorschläge, die zu den Talenten der/des Jugendlichen passen.

Grundsätzlich erfolgt die Teilnahme am NÖ Talente Check direkt über die Schule im Klassenverband.

Anmeldungen sind bis 30. Juni 2022 möglich.

 

Alle Informationen und Anmeldung zum NÖ Talente Check unter:

 

www.talentecheck.at 

 

Die größte Bildungsmesse Österreichs – BeSt³ Wien 2022

Bald ist es so weit: Vom 3. bis 6. März 2022 lädt die BeSt³ Wien wieder alle Bildungsinteressierten ein, sich umfassend zu informieren. Einen Überblick über das breit gefächerte Informationsangebot erhalten Sie unter Messebesuch.

Achtung: Die Durchführung der Messe richtet sich nach den gesetzlich vorgesehenen Covid-19-Schutzmaßnahmen, die zum Zeitpunkt der Veranstaltung gelten. Aktuelle Hinweise dazu finden Sie unter Sicherheit.

Wir hoffen, dass Österreichs größte Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung weitgehend „normal“ in der Wiener Stadthalle stattfinden kann. Rund 300 Aussteller präsentieren auch diesmal eine Fülle an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein umfangreiches Programm mit Vorträgen und Workshops bietet außerdem Einblicke in aktuelle Bildungsthemen und vielfältige Anregungen zur Studien- und Berufswahl.

 

Geöffnet ist die Messe am Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils von 9 bis 18 Uhr und am Sonntag von 9 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei!

 

Neue Online-Vorträge der Fachstelle NÖ -

Spannende Themen und kostenlose Teilnahme ganz bequem von Ihrem Wohnzimmer aus!

 

Expert*innen der Fachstelle NÖ geben an einem Abend Einblick in ausgewählte Schwerpunkte aus den Bereichen der Suchtprävention und Sexualpädagogik.

 

Die nächsten Themen und Termine:

 

Mittwoch, 23.02.2022, 18:30-20:00 Uhr:

„Computerspiele, Social Media & Co. auch in Zeiten von Corona ein Dauerbrenner in Familien“

(Dr.in Martina Kainz, MSc und DSA Michael Guzei)

 

Donnerstag, 24.03.2022, 18:30 – 20:00 Uhr:

„Über Alkohol reden… Infos und Tipps für Eltern“

(DSP Johann Wiesinger und Mag.a (FH) Anna Kinast)

 

Mittwoch, 20.04.2022, 18:30 – 20:00 Uhr:

„Love & Likes – wenn’s zum Thema Liebe klick macht!“

(Katrin Lehner und Anna Brodacz, BA)

 

Dienstag, 26.04.2022, 18:30 – 20:00 Uhr:

„Zu dick? Zu dünn? - Förderung eines gesunden Essverhaltens“

(Irene Köhler und Dr.in Martina Kainz, MSc)

 

Einfache und kostenlose Teilnahme über die Video-Konferenzplattform ZOOM.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter:

 

https://www.fachstelle.at/online-angebote

 

 

Kostenloses Streaming mit der AK Online-Bibliothek

Rund 3.500 Filme, Serien, Dokumentationen – da ist für jede*n etwas dabei!

Wer ein gültiges Konto bei der AK Online-Bibliothek hat, kann ab sofort das neue kostenlose Streamingangebot der AK Niederösterreich über „filmfriend“ nutzen. Infos zur Anmeldung und Nutzung gibt’s hier.

AK-Bildungsberater*innen bei der Bildungsmesse in Wien

Vom 3. bis 6. März 2022 findet wieder die BeSt³ Wien für alle Bildungsinteressierten, die sich umfassend informieren wollen, statt. Bei freiem Eintritt gibt es beirund 300 Ausstellern umfangreiche Infos, Beratung und Tipps zur Bildungs- und Berufswahl. Workshops und Vorträge runden das Programm von Donnerstag bis Sonntag ab.

 

Überparteiliches Volksbegehren „Stoppt Lebendtier-Transportqual“: Bereits 275.000 Unterschriften

 

Offizielle Eintragungswoche von 2. bis 9. Mai 2022

 

Wir alle kennen die schrecklichen Bilder von gequälten, verletzten oder gar toten Tieren, die auf unzähligen Lkw-Transportern kreuz und quer durch Europa gekarrt werden. Seit Jahrzehnten folgt ein empörter Aufschrei nach dem anderen, gehandelt haben die Verantwortungsträger bis heute nicht. Weil die Österreicher längst genug haben von dieser beinharten Geldmacherei der Fleischindustrie und dem durch Stresshormone vergiftetes Fleisch auf dem Teller, hat Niederösterreichs Tierschutz-Landesrat Gottfried Waldhäusl das ÜBERPARTEILICHE Volksbegehren „Stoppt Lebendtier-Transportqual“ ins Leben gerufen, mittlerweile haben diese Initiative 275.000 Menschen unterschrieben.

Die offizielle Eintragungswoche findet nun auf allen Gemeindeämtern von 2. bis 9. Mai 2022 statt, auch online kann mittels Handysignatur unterschrieben werden. „Ich lade alle Österreicher ein, diese wichtige Initiative zu unterstützen. Schließlich sind täglich 3,8 Millionen Tiere auf den Straßen Europas unterwegs und sie werden gnadenlos dorthin gekarrt, wo die größten Profite winken. Oft sind sie tagelang am Weg, durchleiden schreckliche Qualen“, informiert Waldhäusl.

Er fordert mit diesem aktuellen Volksbegehren eine Lösung mit Hausverstand: Schlachtviehtransporte nur noch vom Bauern zu den nächstgelegenen Schlachthöfen möglich, von dort wird das Fleisch ausschließlich gekühlt oder gefroren weiter transportiert. Waldhäusl: „Selbstverständlich muss über den Tellerrand der Landesgrenzen geschaut werden, um diese unnötige Transportqual in der gesamten EU zu stoppen!“

 

Weitere Informationen:
Büro Landesrat Gottfried Waldhäusl
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Tel: 02742 / 9005 – 13733

 

 

 

ab 08.03.2022 online

Online-Seminare: Gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

 

Zielgruppe: Praktiker/innen, AMS- und Deutschtrainer/innen und Berater/innen im Integrationsbereich, Sozialarbeiter/innen, Pädagog/innen, Exekutiv- und Gemeindebeamt/innen, Vertreter/innen von Organisationen sowie alle Personen, die sich für die Thematik interessieren bzw. beruflich damit befasst sind.

 

08.03.2022, 10:00 - 12:00 Uhr und 14.06.2022 14.00 bis 16.00 Uhr

Prävention in der Jugendarbeit - Jugendliche im Spannungsfeld unterschiedlicher (ehr)kultureller Lebenswelten

Onlineseminar mit Emina Šarić

 

22.03.2022 13:00 - 15:00 Uhr und 18.05.2022 10:00 - 12:00 Uhr

Gewalt erkennen - Opfern helfen - Eigenständiges Leben sichern

Onlineseminar mit Mag.a Maria Rösslhumer (AÖF)

 

05.04.2022 10:00 - 12:00 Uhr und 01.06.2021 15.00 bis 17.00 Uhr

Weibliche Genitalverstümmelung und andere Formen traditionsbedingter Gewalt

Onlineseminar mit Umyma El-Jelede und Mag.a Friederike Widholm (FEM Süd)

 

13.04. und 22.06.2022 10:00 - 12:00 Uhr

Prävention von häuslicher Gewalt gegen ältere Frauen

Onlineseminar mit Ella-Maria Moritz

 

 

Information: Österreichischer Integrationsfonds (ÖIF), Tel.:+43-1-7101203, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: https://www.integrationsfonds.at/zielgruppen/multiplikatorinnen/gegengewaltanfrauen/

 

 

 

27.04. und 22.06.2022 online

Online-Seminare: Anzeichen für Radikalismus und Extremismus erkennen

 

Zielgruppe: Praktiker/innen, AMS- und Deutschtrainer/innen und Berater/innen im Integrationsbereich, Sozialarbeiter/innen, Pädagog/innen, Exekutiv- und Gemeindebeamt/innen, Vertreter/innen von Organisationen sowie alle Personen, die sich für die Thematik interessieren bzw. beruflich damit befasst sind.

 

Termine:

 

27.04.2022 10:00 – 14:30 Uhr

Segregation verhindern

Onlineseminar mit Werner Miedl, Polizei-Chefinspektor, ausgebildeter Präventionsmanager für Extremismus und Radikalisierung.

 

22.06.2021, 10:00 - 14:30 Uhr

Salafismus, Jihadismus, Mädchen und Frauen

Onlineseminar mit Claudia Dantschke, Arabistin und Geschäftsführerin des Vereins Grüner Vogel e.V. zur Deradikalisierung salafistisch oder dschihadistisch radikalisierter Personen.

 

 

Information: Österreichischer Integrationsfonds (ÖIF), Tel.:+43-1-7101203, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: https://www.integrationsfonds.at/zielgruppen/multiplikatorinnen/radikalismusseminare/

 

 

 

 

EU-Schulprogramm

 

 

Ausgewogene Ernährungsweisen müssen im Kindesalter erlernt werden

 

 

Ess- und Trinkgewohnheiten sowie Geschmackspräferenzen und Abneigungen werden schon bei Kindern geprägt und verfestigen sich bei Jugendlichen. Somit sind Kindheit und Jugend die Zeitfenster, in denen eine ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährungsweise erlernt werden kann. Die gesundheitsförderliche Auswahl beinhaltet täglich möglichst unverarbeitete Lebensmittel mit einem hohen Nährstoffgehalt wie Gemüse, Obst, Vollkorngetreideprodukte, Erdäpfel sowie Milch und Milchprodukte. Salz-, fett- und zuckerreiche Lebensmittel sollen sparsam konsumiert werden. Damit die gesunde Wahl, die ohne Verbote auskommt, zur leichten Wahl wird, braucht es entsprechende Verhältnisse.

Ein Beispiel für gesundheitsförderliche Verhältnisse ist das EU-Schulprogramm für landwirtschaftliche Erzeugnisse. Diese fördert die Abgabe von Obst, Gemüse sowie Milch und ausgewählten Milchprodukten an Schülerinnen und Schüler durch die Gewährung von Beihilfen. Dadurch können diese Produkte günstiger abgegeben werden. Die Förderabwicklung übernimmt grundsätzlich der Lieferant. Die Produkte werden direkt an die Schule geliefert. So kann jedes Kind einfach teilnehmen.

 

  

Alles Wissenswerte finden Sie unter www.ama.at/Fachliche-Informationen/Schulprogramm. Sie finden Schulmilch auch auf Facebook und Instagram.

 

https://www.ama.at/Fachliche-Informationen/Schulprogramm/Information-fuer-Bildungseinrichtungen

 

 

 

 

 


Endlich Frühling!

 

Der Frühling steht vor der Tür und alles drängt ins Freie: Spiel, Sport, Bewegung, so richtig austoben – das tut gut!

 

Allerdings steigt dadurch auch die Unfallgefahr. Laut einer Statistik des KfV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) gehören bei den Sommersportarten Fußball, Mannschafts-Ballspiele, Radfahren, Mountainbiken, Wandern und Klettern zu den Spitzenreitern des Unfallgeschehens.

 Die Top-5 Sportunfälle in Österreich

Sportart

Anzahl der Unfälle

Fußball

45.300

Alpiner Skilauf

25.600

Mannschaftsportarten mit Ball

21.800

Radfahren, Mountainbiken

19.500

Wandern, Klettern, Abenteuer

13.400

   (Statistik KfV 2018)

 

Bei Freizeitunfällen keine Leistung aus der gesetzlichen Unfallversicherung

Was hier zählt, ist eine private Vorsorge. Ein Beispiel für eine Schüler-Unfallversicherung mit einem guten Preis-Leitungsverhältnis bietet unser Kooperationspartner, die Niederösterreichische Versicherung AG an. Dieses Produkt umfasst einen soliden Basisschutz und sichert Kinder für ein ganzes Jahr (inklusive Ferien und Freizeit) um nur € 7,90 ab.

Klicken Sie auf folgenden Link und informieren Sie sich über dieses Angebot.

https://www.schuelerversicherung.at/

Mit ein paar Klicks zum Abschluss

Das Produkt kann einfach und bequem über die NV-Homepage abgeschlossen werden.

https://www.schuelerversicherung.at/versichern

 

Wichtige Information

Im Schadenfall leisten sämtliche Unfallversicherungen, die Sie abgeschlossen haben. Daher ist es sinnvoll, die Kinder- und Schüler Unfallversicherung abzuschließen, auch wenn Sie bereits eine andere Unfallversicherung haben. Dadurch bekommen Sie für eine geringe Prämie zusätzliche Leistungen.

 

Hinweis: Zweck dieses Beitrages ist eine vereinfachte und gekürzte Marketinginformation. Der genaue Deckungsumfang ist ausschließlich in den Versicherungsbedingungen und in der Polizze dokumentiert. Das Produktinformationsblatt zu diesem Versicherungsprodukt finden Sie unter www.nv.at/Service/Downloads-zu-Produkten.

 

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Redaktion: Tanja Ambichl-Melzer & Norbert Seeböck
NÖ Landesverband der Elternvereine Rennbahnstraße 29, 3109 St. Pölten
Tel. 02742/ 280-5501 Fax: 02742/ 280-1111
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