LEVNÖ News April 2017

 

LEVNÖ News April 2017

Niederösterreichischer Landesverband der Elternvereine
6.4.2017

Sehr geehrte Obfrau,
sehr geehrter Obmann, liebe Eltern!

Bei der LEVNÖ Vollversammlung am 17.3. wurde ein neuer Vorstand gewählt. Auf den nach 15 jähriger Obmannschaft ausscheidenden Ing. Franz Schaupmann  folgt  DI Stefan Szirucsek aus Baden als neuer Landesvorsitzender und Bereichssprecher für den Pflichtschulbereich. Seine Stellvertreter sind  Mag. Paul Haschka (Sprecher für den AHS und BMHS Bereich), Dr. Martin Gundacker und Dr. Christine Friedrich-Stiglmayr.

Hier die Rede von Franz Schaupmann bei der Vollversammlung zum Nachlesen.

In einer Resolution sprach sich die Vollversammlung für „Schulplätze für alle geeigneten SchülerInnen“ aus. Alle Schüler, die für eine maturaführende Schule geeignet sind und die sich innerhalb der Frist angemeldet haben, sollen auch einen Platz in ihrer Wunschschule bekommen. Um Abweisungen zu vermeiden, sollen Schulen umgehend erweitert, bzw. neu errichtet  werden.  

Wir freuen uns für unsere stark nachgefragte Schulung „Elternvertretung leicht gemacht“ drei weitere Termine anbieten zu können.  Am 24.4.2017 in Gföhl steht Martin Gundacker, am 27.4.2017 (Teil I), sowie am 18.5.2017 (Teil II) in Deutsch Wagram Fritz Bittmann für alle Fragen zum Themenkreis Elternverein und Elternvertretung im Schulforum zur Verfügung. Wir laden herzlich zur Teilnahme ein! Genaue Informationen zum Inhalt finden Sie hier zum Download und Ausdrucken. Wir bitten um Anmeldung. Voraussichtlich im Mai gibt es einen weiteren Termin in Lanzendorf.

Namens des gesamten LEVNÖ Teams grüßen herzlich!

DI Stefan Szirucsek

LEVNÖ Vorsitzender

Dr. Martin Gundacker

LEVNÖ Stv. Vorsitzender

Bereichssprecher Pflichtschulen

 

 

Dr. Christine Friedrich-Stiglmayr

LEVNÖ Stv. Vorsitzende

 

 

 

Mag. Paul Haschka

LEVNÖ Stv. Vorsitzender

Bereichssprecher mittlere und höhere Schulen

sowie Mag. Ingrid Posch & Norbert Seeböck, LEVNÖ Sekretariat


 

Hier ausgewählte Informationen und Hinweise, die unser Büro erreichen:

Bildungsstandardstestungen und schulpartnerschaftliche Bearbeitung der Ergebnisse

Lese- und Rechtschreibschwäche

Digitale Lernmaterialien - English in Special Needs

Masern-Information für Eltern in Schulen und Kindergärten

Talente Praktika für Schülerinnen und Schüler 2017

Girls! TECH UP – Mädchen können Technik

eltern.tisch Gesprächsleiter/innen Schulung

Microscooter-Abstellanlagen

Spielen um zu fühlen – Vortrag von André Stern in Deutsch Wagram

Autofasten

Mein unsichtbarer Gartenzaun

Frühlingsgefahren - Tipps der Niederösterreichischen Versicherung


 

Bildungsstandardstestungen und schulpartnerschaftliche Bearbeitung der Ergebnisse

Information des BMB zu den Bildungsstandards und der Einbeziehung der KlassenelternvertreterInnen (Schulforum, Schulgemeinschaftsausschuss): Seite 12 der Broschüre  Bildungsstandards beschreibt wie die Übergabe der Unterlagen und Besprechung der Ergebnisse  in den Gremien zu erfolgen hat. Unterlagen und Besprechungen unterliegen der Vertraulichkeit. Das gemeinsame Ziel ist: Schulentwicklung und Qualitätssicherung am Standort, unter Berücksichtigung aller damit verbundenen Umstände und zwar unabhängig davon, ob die getesteten SchülerInnen noch an der Schule unterrichtet werden oder nicht.

Weitere Details zu den Bildungsstandards: www.bmb.gv.at/schulen/unterricht/ba/bildungsstandards.html

Bildungsstandards Testungen

Im Mai 2017 findet an den 8. Schulstufen von zirka 1400 Schulen der Sekundarstufe I (bundesweit) die flächendeckende Überprüfung der Bildungsstandards im Pflichtgegenstand „Mathematik“ statt.

Im April 2017 findet an 252 Schulen der Sekundarstufe I (bundesweit) eine Pilotierung der Aufgabenstellungen zur Messung der Schülerinnen- und Schülerleistungen im Pflichtgegenstand „Englisch“ statt.

In den Monaten April und Mai 2017 findet an 43 Schulen der Sekundarstufe I und II (bundesweit) mit Schülerinnen und Schülern des Geburtsjahrganges 2001 ein Feldtest zur OECD-Studie (Organisation for Economic Cooperation and Development) PISA 2018 (Programme for International Student Assessment 2018) statt.

Anlässlich der Testungen erfolgen indirekt personenbezogene Erhebungen bei den getesteten Schülerinnen und Schülern über schulische und außerschulische Lern- und Lebensbedingungen, bei denen nicht sensible Daten über bildungsrelevante sozioökonomische Faktoren wie zB Herkunft, Berufsstand der Eltern und soziale Situation erhoben werden. Es dürfen keine sensiblen Daten gemäß § 4 Z 2 des Datenschutzgesetzes 2000 (DSG 2000), BGBl. I Nr. 165/1999, erhoben werden.

Die Erhebungen erfolgen zu dem Zweck der statistischen Auswertung der gewonnenen indirekt personenbezogenen Daten für die angewandte Bildungsforschung, das Bildungsmonitoring, die Unterstützung der Qualitätsentwicklung im Schulsystem sowie für die nationale Bildungsberichterstattung.

Mit der Durchführung der Testungen gemäß § 1 und der Erhebungen gemäß § 2 ist das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) gemäß dem Art. 1 des BIFIE-Gesetz 2008, BGBl. I Nr. 25/2008, betraut; es handelt als Auftraggeber im Sinne des § 4 Z 4 DSG 2000.

Die Mitwirkung an den Erhebungen ist für Schülerinnen und Schüler, die an den Testungen teilnehmen, verpflichtend.


 

Lese- und Rechtschreibschwäche

auf der Homepage des Landesschulrates für NÖ  / Abteilung für Schulpsychologie findet sich die aktuelle Fassung der „Richtlinien für den Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit Lese-Rechtschreibschwäche …“: http://schulpsychologie.lsr-noe.gv.at/index.php/infothek.html sowie eine Handreichung und viele weitere Informationen zum Thema Teilleistungsschwächen.


 

Digitale Lernmaterialien - English in Special Needs

http://www.cisonline.at/unterrichtsmaterialien/englisch/grammar-light-ab-8-st/

Auf der Website Cisonline wurden unter dem Titel „Grammar Light“ Lernmaterialien für den Bereich English in Special Needs Education (ESNE) publiziert. Die Materialien sind dazu bestimmt, Schülerinnen und Schüler ab der 8. Schulstufe mit besonderen Bedürfnissen zu unterstützen, eventuelle Wissenslücken zu schließen und dadurch in weiterführenden Sekundarschulen barrierefreien Englischunterricht zu ermöglichen. Die englische Grammatik wird anschaulich dargestellt, erklärt und mit Übungen gefestigt.


 

Masern-Information für Eltern in Schulen und Kindergärten

In ganz Österreich hat es in diesem Jahr schon viele Masernfälle gegeben, auch in Niederösterreich.

Bei Masern handelt es sich um ein schweres Erkrankungsbild, bei welchem eine Vielzahl an Komplikationen auftreten können (Gehirnentzündung, Lungenentzündung etc). Nur durch eine Impfung kann die Weiterverbreitung dieser sehr ansteckenden Erkrankung verhindert werden.

Entsprechend §§6 ff. des Epidemiegesetzes können Personen ohne ausreichenden Schutz gegen Masern (Schutz besteht nach 2 Lebendimpfungen oder gesichert durchgemachter Erkrankung) im Falle eines Kontakts mit einer an Masern erkrankten Person von der Gesundheitsbehörde bis zu 21 Tage vom Besuch von emeinschaftseinrichtungen wie Kindergarten, Schule, Hort, etc. ausgeschlossen werden.

Der Impfstoff ist für Kinder und Erwachsene an öffentlichen Impfstellen kostenfrei erhältlich. Die Kosten für die Impfungen werden vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, den Sozialversicherungsträgern und den Ländern getragen. Informationen zur kostenlosen Masernimpfung: keinemasern.at


 

Talente Praktika für Schülerinnen und Schüler 2017

4 Wochen in einem Unternehmen oder einer Forschungseinrichtung mitarbeiten

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie schreibt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung Praktika für Schülerinnen und Schüler aus. 1.500 Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren haben die Möglichkeit, ein bezahltes Praktikum im Bereich Forschung, Technologie, Innovation zu absolvieren. Die Praktika finden im Sommer 2017 bei Unternehmen und Forschungseinrichtungen in ganz Österreich statt und ermöglichen praxis-nahe Einblicke in die Welt der Forschung. Für ihre Mitarbeit erhalten die Praktikant/innen ein Bruttomonatsgehalt von mindestens 700,-- €.

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler online unter www.praktikaboerse.com oder – mit Hinweis auf die Förderung „Talente Praktika“ – direkt bei einer passenden Organisation.

Talente Praktika bieten Jugendlichen im Sommer die Möglichkeit, Forschung, Technologie und Innovation live zu erleben. Für Unternehmen sind sie die Chance, zukünftige Nachwuchskräfte schon früh kennenzulernen und zu unterstützen. Zusätzlich erhalten Organisationen, die Talente Praktika anbieten, eine Förderung von 1.000 Euro pro Praktikumsplatz. Die Förderung von Praktikumsplätzen kann online beantragt werden: http://ecall.ffg.at


 

Girls! TECH UP – Mädchen können Technik

Top-Unternehmen der Elektrotechnik- und Informationstechnik-Branche sowie HTLs sind wieder dabei, wenn es am 20. Oktober 2017 heißt: Girls! TECH UP – Mädchen können Technik!

femOVE, die Plattform für Expertinnen und weibliche Führungskräfte im OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik, lädt am 20. Oktober 2017 zu einem weiteren Erlebnis-Tag für Schülerinnen im Alter von 12 bis 16 Jahren, der ganz unter dem Motto steht: „Du kannst Technik!“.

Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung unter https://www.ove.at/presse/


 

eltern.tisch Eltern ins Gespräch bringen

eltern.tisch ist ein innovatives Projekt in der Elternbildung und wir starten wieder mit einer kostenlosen Ausbildung zum/zur eltern.tisch-Gesprächsleiter/in.eltern.tisch wird gefördert vom Land NÖ!

Gesprächsleiter/innen Schulung (nächster Start 4. Mai 2017

Start:                  Donnerstag 4. Mai 2017, 16 - 19 h

                           Zwei Folgetermine werden mit der Gruppe vereinbart.

Ort:                    Bildungshaus St. Hippolyt, Eybnerstr. 5, 3100  St. Pölten

Anmeldung:       Sekretariat KBW, 02742 324 2352, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Anmeldung bis 25. April 2017 erforderlich!

 

Information und Kontakt Diözese St. Pölten:Eva Maria Mayr, MAS

Elternbildung - Katholisches Bildungswerk der Diözese St. Pölten, Klostergasse 16, 3100  St. Pölten

T: 02742 324  2357, H: 0676 826615 383, M: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Information und Kontakt Erzdiözese Wien: Katja Ratheiser - Katholisches Bildungswerk Wien

1010 Wien, Stephansplatz 3/2. Stock,  M: 0676-4919482, @: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Microscooter-Abstellanlagen

Im Rahmen einer klimaaktiv mobil Sonderfinanzierung wird die Errichtung von absperrbaren Abstellanlagen für Microscooter (Mini-Klapproller) vor oder in Schulen finanziell unterstützt.

Microscooter sind ein beliebtes Verkehrsmittel für den Schulweg. Trotz ihrer Kleinheit und der einfachen Handhabung sind die Klapproller in oder vor der Schule jedoch schwierig zu verstauen. An Fahrradständern ist keine sichere Befestigung möglich, im Schulgebäude stellen sie eine Stolpergefahr dar und stehen im Widerspruch zu den feuerpolizeilichen Bestimmungen. Diese Probleme können durch die Errichtung eigener Abstellanlagen gelöst werden - klimaaktiv mobil unterstützt Sie jetzt dabei.

Pro Abstellplatz (pro Roller) stehen bis zu 30,- Euro (brutto) für Sachkosten zur Verfügung. Je Schule können maximal 1.000,- Euro vergeben werden.

Wer kann einreichen?

Elternvereine von Schulen können bis 31. Mai 2017 um finanzielle Unterstützung ansuchen.

Die Einreichung muss jedenfalls vor Errichtung der Abstellanlage erfolgen. Bereits vorhandene Anlagen können nicht unterstützt werden.

Tipp

Damit die neuen Abstellplätze auch gut genutzt werden, müssen sie an der Schule entsprechend beworben werden. Ideal ist die Einbindung des Vorhabens in ein Schulprojekt zum Thema klimafreundliche Mobilität.

Beispiele dafür sind auf www.klimaaktivmobil.at/bildung und www.klimabuendnis.at/klimameilen zu finden.

Nähere Informationen zur klimaaktiv mobil Sonderfinanzierung für Microscooter-Abstellanlagen sowie das Einreichformular als Download finden Sie unter www.klimaaktivmobil.at/bildung.


 

Spielen um zu fühlen – Vortrag von André Stern in Deutsch Wagram

Am Samstag den 22. April 2017 um 16:00 Uhr  ist der Freibildungsexperte und Buchautor André Stern zu Gast im Volkshaus Deutsch-Wagram (Arndtstraße 30) und spricht über das Thema.  "Spielen um zu fühlen, zu lernen und zu leben"!

Weitere Infos unter:  http://www.deutsch-wagram.gv.at/Vortrag_Spielen_um_zu_fuehlen_zu_lernen_und_zu_leben_2

Sowie bei Ernestine Loos 0699 19231258, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – Anmeldung erbeten!


 

Autofasten

Autofasten ist eine österreichweite Aktion der evangelischen und katholischen Kirche in der Fastenzeit.

Ein Auto ist nützlich, doch es hat viele „unerwünschte Nebenwirkungen“ – für uns selbst, die Umwelt und unsere Mitmenschen: Bewegungsmangel, Stress bei der Parkplatzsuche, finanzielle Belastung, Abgase, Lärm, Verlust an Freiheit und Spielflächen, Versiegelung der Böden, Verkehrstote und Verletzte.

Steigen Sie um und probieren Sie in der Fastenzeit (und darüber hinaus) ein Leben (fast) ohne Auto aus!

 

Viele Gründe sprechen dafür, dass Kinder ihren Schulweg gesundheitsbewusst und klimafreundlich zurücklegen.

 Bewegung an der frischen Luft fördert die körperliche Entwicklung und Konzentration.

 Soziales Miteinander der Kinder fördert ihr Gemeinschaftsgefühl und ihr Verantwortungsgefühl füreinander.

 Sicheres Verkehrsverhalten lernen Kinder nur durch Übung. Beim Erobern der Alltagswege mit den Eltern bekommen Kinder ein Gefühl für Entfernungen und Zeiten und trainieren ihren Orientierungssinn.

 Umweltfreundlich zurückgelegte Wege sparen CO2 und tragen zum Klimaschutz bei.

Jeder Schulweg, der zu Fuß, mit dem Fahrrad, Scooter oder den Öffis zurückgelegt wird, ist ein Gewinn für die Umwelt und entspannt die Verkehrssituation vor den Schulen!

Mehr Infos zu Schulworkshops in Kooperation mit dem Klimabündnis und gefördert vom Lebensministerium unter www.autofasten.at


 

Mein unsichtbarer Gartenzaun

Prävention von Anfang an

Das Thema Prävention ist immer noch mit Tabus, Unsicherheiten oder einfach mit "fehlenden hilfreichen Wörtern, Botschaften oder Bildern" besetzt.

Das Buch der  österreichischen Sexualpädagogin Michaela Datscher "Mein unsichtbarer Gartenzaun" will Kindern genauso wie deren Bezugspersonen eine Möglichkeit bieten, den selbstbestimmten Umgang mit Gefühlen und Grenzen auf liebevolle Weise und am Besten in der Sprache ihrer Welt zu verfeinern - mit Bildern und Texten, die ohne erhobenen Zeigefinger stärken und fördern.

Jeder Mensch, also auch jedes Kind, ist von einer unsichtbaren Grenze umgeben, die niemand unerlaubt überschreiten darf. Manche Berührungen sind angenehm, andere nicht. Nur das Kind entscheidet, wer ihm nahe kommen darf. In einfachen Illustrationen und mit klaren Botschaften wird hier ein wichtiges Thema der Präventionsarbeit schnörkellos, ehrlich und ermutigend transportiert. Nein sagen, Hilfe holen, sich selber spüren: dieses wichtige Buch vermittelt schon Kindergartenkindern in ansprechender Weise, dass sie selber über ihren Körper bestimmen dürfen, www.meinunsichtbarergartenzaun.com


 

Partner News der Niederösterreichischen Versicherung:

Frühlingsgefahren!

Die steigenden Temperaturen locken wieder ins Freie. Fußballplätze laden zum Spiel mit dem runden Leder ein, Mountainbikes werden auf Hochglanz gebracht und stehen für Touren bereit, auch andere Sportarten wie Beach-Volleyball, Radfahren und Wandern erfreuen sich besonders in der warmen Jahreszeit großer Beliebtheit. Dass dabei ein Unfall passieren kann, sollte niemand vom Sportvergnügen abhalten. Allerdings sind Achtsamkeit und eine gute Portion Hausverstand angebracht, um das Unfallrisiko zu vermindern.

  Spitzenreiter Fußball

  Fußball ist der Volkssport Nummer 1. Leider belegt dieser Massensport auch bei der
  Unfallstatistik mit 50.300 Unfällen pro Jahr den Spitzenrang. Dabei kommen
  Knieverletzungen, wie z.B. ein Kreuzbandriss am häufigsten vor. Auch wenn
  die Köpfe aufeinanderprallen, ist Gefahr im Verzug. Denn ein Schädelbasisbruch ist –
  wie die Schadenstatistik zeigt – leider nicht auszuschließen.

  An zweiter Stelle steht mit 22.600 Verletzten der alpine Schilauf. Hand-, Volley- und
  Basketball stellen mit 15.100 Unfällen ebenfalls einen bemerkenswerten Risikofaktor dar.

  Quelle: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV)

 

 Selbstüberschätzung kann gefährlich sein

Es muss nicht unbedingt Sport sein. Auch die Gartenarbeit fordert ihre Opfer. Jährlich verletzen sich bei der Gartenarbeit rund 23.000 Menschen so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Dabei sind rund 45 % der Unfälle auf Unachtsamkeit und jeder achte Unfall auf Überforderung, mangelnde Übung oder Selbstüberschätzung zurückzuführen. Ohne Schutzbrille mit der Motorsense zu hantieren, hat schon so manche schwere Augenverletzung durch wegspringende Steine herbeigeführt.

Auch beim Grillen verursacht Ungeduld und Übermut so manchen Unfall. Gesellt sich Alkoholkonsum dazu, kann diese explosive Mischung schwere Verletzungen zur Folge haben. Und das meist unerwartet, denn laut einer Umfrage des KFV gehen rund 60% der Befragten von einer sehr geringen bis mittelmäßigen Verletzungsgefahr beim Grillen aus.

Quelle: www.versicherungsjounal.at

Unfallrisiko vermindern – Unfallfolgen absichern

Auch wenn es banal klingt: Geduld, Training, Vorbereitung und vor allem eine realistische Einschätzung des eigenen Könnens helfen, so manchen Spitalsaufenthalt zu vermeiden. Eine 100%ige Reduktion gibt es allerdings nicht. Deshalb ist auf alle Fälle eine Unfallversicherung zu empfehlen.

 

Tipp: Frühlingsputz für die Unfallversicherung

Putzen, Ausmisten, Platzmachen für Neues. Im Frühling soll man nicht nur die Wohnung oder das Auto auf Hochglanz bringen. Auch den Versicherungspolizzen tut ein Check gut. Denn oft benötigen Veränderungen im Leben auch eine Anpassung des Versicherungsschutzes. Übersieht man dies, kann es sein, dass man zu viel Prämie zahlt oder im schlimmsten Fall einen Schaden erleidet, der nicht abgesichert wurde. Zum Beispiel ist es bei der Unfallversicherung entscheidend, ob man Amateur- oder Profisportler ist.

Fachchinesisch: Was bedeutet eigentlich Gliedertaxe?

Mit der Gliedertaxe wird der Grad der körperlichen Beeinträchtigung beurteilt, der für die Versicherungsleistung zur dauernden Invalidität entscheidend ist. Die %-Sätze der Beeinträchtigung sind in einer Tabelle festgelegt. Zum Beispiel wird der völlig Verlust oder die völlige Funktionsunfähigkeit eines Auges mit 50% bewertet. Im "Schadenfall" wird die Einstufung der Invalidität mittels ärztlichem Gutachten festgestellt.

Link: Kinder- und Schüler-Unfallschutz


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Redaktion: Mag. Ingrid Posch
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