LEVNÖ News Dezember 2016

 

 

LEVNÖ News Dezember 2016

Niederösterreichischer Landesverband der Elternvereine
19.12.2015

Sehr geehrte Obfrau,
sehr geehrter Obmann, liebe Eltern!

Die neue Ausgabe des LEVNÖ Elternmagazins Die SCHULZEITung ist unterwegs zu allen Obleuten und Schuldirektionen unserer Mitgliedsvereine. Gerne senden wir Ihnen weitere Exemplare zu. Die Online Ausgabe zum Downloaden finden Sie unter: www.levnoe.at

Wollen Sie ein Projekt aus Ihrem Elternverein einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen? Der LEVNÖ Newsletter oder auch die SCHULZEITung stehen Ihnen dafür zur Verfügung. Bitte beachten Sie entsprechende Vorlaufzeiten bei Terminankündigungen! Der Redaktionsschluss für die Frühjahrsausgabe 2017 der SCHULZEITung ist am 15.2.2017.

Gerne kommen wir mit unserem Elternschulungsangebot „Elternvertretung leicht gemacht“ und „Chancen und Möglichkeiten im Schulgemeinschaftsausschuss“ auch zu Ihnen in die Region. Termine für Jänner / Februar sind in Vorbereitung. Bei Interesse bitten wir um eine kurze Nachricht an unser Büro im Landesschulrat für NÖ: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir danken allen unseren Mitgliedern und Kooperationspartnern herzlich für die gute Zusammenarbeit im zu Ende gehende Jahr und wünschen Ihnen und Ihren Kindern ein frohes Weihnachtsfest , erholsame Ferien und ein glückliches Neues Jahr!

Es grüßen herzlich namens des gesamten LEVNÖ Teams!

 

Ing. Franz Schaupmann

LEVNÖ Vorsitzender

 

Mag. Gerhard Dafert

LEVNÖ Stv. Vorsitzender

Dr. Christine Friedrich-Stiglmayr

LEVNÖ Stv. Vorsitzende

Bereichssprecherin Pflichtschulen

Mag. Paul Haschka

LEVNÖ Stv. Vorsitzender

Bereichssprecher mittlere und höhere Schulen

sowie Mag. Ingrid Posch & Norbert Seeböck, Sekretariat


 

Hier eine Auswahl der zahlreichen Meldungen, die unser Büro erreichen:


 

Die LEVNÖ SCHULZEITung Dezember 2016

Die Dezemberausgabe des LEVNÖ Elternagazins die SCHULZEITung ist erschienen und wird in den nächsten Tagen bei  den Obleuten und in den Schuldirektionen unserer Mitgliedselternvereine eintreffen. Auf unserer Homepage www.levnoe.at können Sie diese und alle bisherigen Ausgaben der SCHULZEITung downloaden.

Das wichtigste zum Inhalt:

-       BMB verweigert Herausgabe der Ergebnisse der Zentralmatura – LEVNÖ  beschreitet den Rechtsweg
-      
Schulkostenstudie der Arbeiterkammer
-      
Schulautonomie-Paket

Zum von der Bundesregierung im Oktober vorgelegten „Autonomiepaket“  informieren wir ausführlich auf www.levnoe.at (Presseaussendungen und div. Stellungnahmen). Dieses Thema wird auch in der Frühjahrsausgabe unserer SCHULZEITung breiten Raum finden.


 

Rundschreiben 2016/ 16 des Bildungsministeriums:

Lern- und Arbeitsmittelbeiträge an Bundesschulen

Wir zitieren das Wichtigste aus dem Rundschreiben 2016/ 16 des Bildungsministeriums v. 10.2016, zur Gänze nachzulesen unter:  https://www.bmb.gv.at/ministerium/rs/2016_16.html

Lehrmittel sind jene Sachen, welche die Lehrkraft zur Umsetzung des Lehrplanes bzw. zur Verdeutlichung der Lehrinhalte benötigt oder die Teil der schulischen Infrastruktur sind. Dazu zählen beispielsweise Tafel, Kreide, Beamer, Maschinen, Werkzeuge, Geräte, aber auch Desktop-PC samt Software, Access-points, Drucker, Kopierer u.ä.

Es ist unzulässig für die Nutzung bzw. Bereitstellung derartiger Lehrmittel, aber auch für die Nutzung der schulischen Infrastruktur, Beiträge von den SchülerInnen bzw. deren Erziehungsberechtigten einzuheben.

Lernmittel hingegen benötigen die SchülerInnen zur Erfüllung ihrer Pflichten und stehen in deren Eigentum. Dazu zählen u.a. Hefte, Füllfeder, Zirkel, Taschenrechner, Laptop, Tablett-PC u.ä., aber auch Materialien für den praktischen Unterricht (Arbeitsmittel). Grundsätzlich sind diese Lern- und Arbeitsmittel von den SchülerInnen bzw. deren Erziehungsberechtigten bereitzustellen bzw. zu beschaffen.

Lesen Sie dazu auch die Stellungnahme von  LEVNÖ Bereichssprecher Paul Haschka auf unserer Website www.levnoe.at

Wir laden Sie ein, uns rück zu melden, wie mit Beschaffungen an der Schule Ihres Kindes / Ihrer Kinder umgegangen wird.


 

Wissenswertes für Elternvertreter und Elternvertreterinnen

Die aktualisierte Auflage der Infobroschüre Wissenwertes für Elternvertreterinnen und Elternvertreter steht seit kurzem Online zum download bereit. Druckausgabe wurde leider keine mehr aufgelegt.

Aus dem Inhalt:

Wie können sich Eltern in der Schule einbringen?
Aufgaben von Klassenforum, Schulforum, Schulgemeinschaftsausschuss
Aufgaben des Elternvereins
Rechtliche Grundlagen
Ansprechpersonen und Adressen

Eine weitere Informationsquelle zum Thema bietet Teil 2 „Schuldemokratie und Schulgemeinschaft „ der Informationsblätter zum Schulrecht.


 

Kinder mit anderen Erstsprachen als Deutsch, Übergangslehrgänge

Der Landesschulrat für NÖ Informiert:

Prüfungen für Kinder und Jugendliche mit anderen Erstsprachen als Deutsch

 Auch im Schuljahr 2016/2017 ermöglicht der Landesschulrat für NÖ in Zusammenarbeit mit dem Amt der NÖ Landesregierung asylwerbenden und asylberechtigten Schüler/inne/n auf freiwilliger Basis ein „Zertifiziertes Österreichisches Sprachendiplom“ auf den drei Niveaustufen A1-KID 1, A2-KID 2 oder B1-Jugendliche zu erwerben.

Die Erhebung und Anmeldung der interessierten Schüler/innen, die für eine A1/KID1, A2/KID2 oder B1-Jugendliche-Prüfung in Frage kommen erfolgt durch das Sprachförderteam am Schulstandort.

Die jeweiligen MIM-( Mehrsprachigkeit- Interkulturalität-Migration ) -Regionalkoordinatorinnen stehen den Schulen für Fragen zur Verfügung.

 

Übergangslehrgänge

Lehrgangsangebot für Jugendliche mit geringen Kenntnissen der Unterrichtssprache Deutsch

Im Schuljahr 2016/17 werden österreichweit 36 Übergangslehrgänge für Flüchtlinge an AHS eingerichtet.Die Lehrgänge starten am 14. November 2016 und dauern bis zum Ende des Schuljahres. Nach erfolgreichem Abschluss des Übergangslehrgangs soll ein Übertritt in die 5. Klasse der AHS-Oberstufe möglich sein. Der Lehrgang ist ein Bildungsangebot im Rahmen der Privatwirtschaftsverwaltung des Bundes. Träger ist das BMB.

Die Koordination der Lehrgänge, d.h. Zuweisung der Jugendlichen in die Lehrgänge, erfolgt durch die Landesschulräte/den Stadtschulrat für Wien.

Das für den Einstieg in den Lehrgang definierte Sprachniveau wurde mit ca. A2 festgelegt. Durch die Möglichkeit des intensiven Sprachtrainings nicht nur im Fach Deutsch, sondern auch in den Sachfächern, wird ein sprachlicher Lernzuwachs erwartet, der es den Teilnehmer/innen ermöglicht, sich die im Lehrplan festgeschriebenen Inhalte/Kompetenzen erfolgreich aneignen zu können.


 

Einstieg in die Arbeitswelt

 Berufsorientierungsangebot der Arbeiterkammer für Schulen in Niederösterreich

Die AK Niederösterreich bietet ein breit gefächertes Angebot an Vorträgen für Schulen zu folgenden Schwerpunkten an:

Lehreinstieg und Lehre mit Matura
Arbeitsrecht für junge ArbeitnehmerInnen
Verbraucherbildung für Jugendliche

Der Folder Arbeitswelt und Schule gibt einen Überblick über die AK Niederösterreich-Angebote für Schulen: Unterrichtsmaterialien und Newsletter für Lehrkräfte, Wirtschaftsplanspiele für Schulklassen, die Jugendmesse Zukunft|Arbeit|Leben und die Digitale Bibliothek.

Mit „Step In“ lädt die AKNÖ Schulklassen in das neue Workshopzentrum in St. Pölten ein. Im Gespräch mit den AKNÖ ExpertInnen erfahren SchülerInnen mehr über die Tätigkeitsfelder der AK, entwickeln ein Bewusstsein für Themen wie Arbeitsrecht, KonsumentInnenschutz, Wirtschafts- und Sozialpolitik, Gesundheit am Arbeitsplatz uvm.

Zielgruppe: ab der 7. Schulstufe
Dauer: 2 Stunden
Web: noe.arbeiterkammer.at/stepin
Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05 71 71 – 24034, Alexander Sommer BA

Anmeldung: aws.arbeiterkammer.at


 

Verkehrssicherheitsworkshops für Eltern

1. bis 4. Schulstufe

Die  AUVA, bietet im Schuljahr 2016/2017 in Kooperation mit sicher unterwegs bundesweit Verkehrssicherheitsworkshops für Eltern an Volksschulen an.

In einem zweistündigen Workshop erwerben Eltern Wissen zur Entwicklungspsychologie des Kindes, (Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und nehmen den Verkehrsraum anders wahr). Die Wichtigkeit der eigenen Vorbildwirkung wird ebenfalls thematisiert. Erfahrene VerkehrspsychologInnen vermitteln ihr Know-How und versuchen auf die individuellen Anliegen der Eltern einzugehen.

Ansprechpartnerin für die Terminvereinbarung ist Frau Mag.a Stefanie Kacena,
Tel: 01/957 50 38 oder 0699/116 30 242, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Verkehrssicherheitsprogramm für 14 bis 18-jährige SchülerInnen

Kostenloses Angebot der AUVA mit sicher unterwegs:
Trafficsafety4you“   für alle Schultypen auf den 8. bis 13. Schulstufen


 

SchülerInnen mit Rechenschwäche

Der Landesschulrat für NÖ hat Richtlinien für den Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit „Rechenschwäche“ in der Allgemeinbildenden Pflichtschule herausgegeben. Die Richtlinien können im Büro des NÖ Landesverbands der Elternvereine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden.


 

Lerntraining – Angebote des Hilfswerk NÖ

Die Lerntrainerinnen des Hilfswerk NÖ konzipieren für Ihr Kind ein individuelles Lerntraining, das ganz auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist

-           Legasthenie- und Dyskalkulietraining
-           Beheben von Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwächen
-           Lernorganisation und -techniken (Lernbegleitung, „Lernen lernen“)
-           Durcharbeiten konkreter Stoffgebiete

Hilfe beim Spracherwerb

Weitere Informationen: http://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/kinderundjugend/lerntraining sowie bei der Hilfswerk-Infoline: 02742/249


 

Mitteilungen des Landesschulrats für NÖ:

Aufnahmeverfahren:

Link zur entsprechenden Seite des LSR-NÖ: http://www.lsr-noe.gv.at/index.php/aufnahmeverfahren.html

Hier gibt es das Elterninformationsblatt für das Aufnahmeverfahren in die 5. Schulstufe für das Schuljahr 2017/2018
1. Klasse Allgemein bildende höhere Schule (AHS) sowie Sonderformen gem. § 3 SchUG
1. Klasse Neue NÖ Mittelschule, Neue NÖ Sportmittelschule, Neue NÖ Musikmittelschule

Hier gibt es das Elterninformationsblatt für das Aufnahmeverfahren in die 9. Schulstufe für das Schuljahr 2017/2018 mittlere und höhere Schulen

Die Anmeldung für eine der oben genannten Schularten beginnt am 3. Februar 2017. Der beschriebene Ablauf (Unterlagen, Fristen) ist genau einzuhalten. Es ist wichtig, Ihr Kind an der Schule anzumelden, die tatsächlich den Erstwunsch darstellt.


 

Studieren Probieren

ÖH hilft bei Studienwahl https://www.studierenprobieren.at/

Und lässt Studieninteressierte Hörsaalluft schnuppern. Studieninteressierte werden in ausgewählte Lehrveranstaltungen begleitet, danach werden alle möglichen Fragen zum Studienalltag von den Studierenden selbst beantwortet.

Termine gibt es nicht nur an Universitäten, sondern auch an Fachhochschulen, das Angebot reicht von großen und bekannten Studienrichtungen bis zu kleinen Studiengängen an den verschiedensten Hochschulen.

Die nächsten Termine und weitere Infos unter: https://www.studierenprobieren.at/


 

Tipps zur Maturareise

Buchung Maturareise – nicht zum Abschluss drängen lassen

Informationen zum Thema Maturareisen (Buchung, Stornobedingungen, Rücktrittsrecht, Reiseversicherung) bietet das Europäische Verbraucherzentrum unter www.europakonsument.at; http://europakonsument.at/de/page/maturareisen-z

Darüber hinaus nehmen das EVZ  und der VKI Hinweise zu aggressiven Werbepraktiken in Schulen entgegen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Wahr oder falsch im Internet?

Falschmeldungen, Gerüchte, manipulierte Bilder: ob Informationen im Internet wahr oder falsch sind und deren Inhalte kritisch zu beurteilen, muss gelernt werden:

www.saferinternet.at/news/news-detail/article/neues-unterrichtsmaterial-wahr-oder-falsch-im-internet-464/


 

NÖ Versicherung: Partner News Dezember 2016

Feuriger Silvestergruß im Postkasten

Nach einer rauschenden Silvesternacht kehrte das Ehepaar Kuntner ins traute Heim zurück. Der Anblick des Eingangsbereichs war mehr als ernüchternd. Geschockt standen die beiden vor einer zerstörten Tür, dahinter ein völlig verrußter Vorraum. Was war geschehen? Ein Unbekannter hatte einen Feuerwerkskörper in den Postschlitz geworfen, der im Inneren des Hauses explodiert war. Da es sich um eine Sicherheitstür handelte, war der Schaden beträchtlich. Insgesamt betrugen die Kosten für die Reparaturen € 4.700,-.

Zahlt das die Versicherung?

Zum Glück hatte das Ehepaar Kuntner vorgesorgt und eine umfassende Eigenheimversicherung abgeschlossen. In diesem Fall wurden für Möbel sowie Kleidung im Vorraum aus der Haushaltsversicherung geleistet. Schäden an Gebäudeteilen, wie z.B. Wände, Parkettböden und die Eingangstür waren im Rahmen der Gebäudefeuerversicherung gedeckt. Sollte man den Schuldigen fassen, kann die Versicherung eine Regressforderung stellen.

Würde eine private Haftpflichtversicherung des Schuldigen einspringen?

Nein, diese Tat wurde vorsätzlich begangen und ist somit nicht versichert. Ganz anders liegt die Sachlage, wenn beim Zünden einer Feuerwerksrakete ein Anderer aus Versehen zu Schaden kommt. Besonders zu Silvester kommt es häufig zu Zwischenfällen. So kann es passieren, dass eine Feuerwerksrakete auf ein Haus fällt und das Dach in Brand setzt oder dass ein Knallkörper eine Person verletzt.
Voraussetzung für eine Versicherungsleistung ist natürlich, dass nicht gegen das Pyrotechnikgesetz verstoßen wird.

Was ist gesetzlich verboten?

Das Abschießen von Feuerwerkskörpern ist im Pyrotechnikgesetzt § 38 geregelt: Die Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F2 ist im Ortsgebiet verboten. In jedem Fall ist es in der Nähe von Krankenhäusern, Altersheimen, Tierheimen und Kirchen untersagt. Aus Rücksichtnahme auf die Tiere sollte auf das Abschießen von Feuerwerken in der Nähe von landwirtschaftlichen Betrieben (Reitställen) und in Waldnähe verzichtet werden.

Die NV wünscht eine frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr.


 

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