LEVNÖ News Juni 2016

 

LEVNÖ News Juni 2016

Niederösterreichischer Landesverband der Elternvereine

21.6.2016

Sehr geehrte Elternvertreterinnen, sehr geehrte FunktionärInnen in den Elternvereinen, liebe Eltern!

Die Sommerausgabe des LEVNÖ Elternmagazins Die SCHULZEITung ist soeben erschienen und wird in den nächsten Tagen bei allen Obleuten und Schuldirektionen unserer Mitgliedsvereine eintreffen. Die Online Version dieser und aller bisherigen Ausgaben finden Sie unter: www.levnoe.at

Unsere erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Kinderpolizei“ wird im Herbst fortgesetzt.

Ebenso werden wir allen neu ins Elternteam Einsteigenden weitere Termine zu „Elternvertretung leicht gemacht“ (Vorbereitung auf die neuen Aufgaben im Klassenforum, Schulforum oder Schulgemeinschaftsausschuss) anbieten. Um den Bedarf besser einschätzen zu können, bitten wir ab sofort um Ihre Rückmeldungen. Unsere Vortragenden, LEVNÖ Vorstandsmitglied Fritz Bittmann und Martin Gundacker kommen gerne auch zu Ihnen in die Region, an Ihre Schule.

Wichtig: Elternvereine haben das Recht, Elternvertreter im Klassen- und Schulforum zur Wahl vorzuschlagen. An Schulen mit Schulgemeinschaftsausschuss haben Elternvereine das Recht die Elternvertreter aus ihren Reihen in dieses Gremium zu entsenden.

Nicht zuletzt die schlechten Ergebnisse der schriftlichen Zentralmatura haben den LEVNÖ Landesvorstand veranlasst, mit einer Pressemeldung an die Öffentlichkeit zu gehen. Diese und weitere Mitteilungen lesen Sie weiter unten!

 

Wir wünschen Ihnen allen Gelassenheit für die letzten Schultage und erholsame Ferien.

Namens des gesamten LEVNÖ Teams grüßen herzlich!

Ing. Franz Schaupmann

Vorsitzender

Mag. Gerhard Dafert

Stv. Vorsitzender

Dr. Christine Friedrich-Stiglmayr

Stv. Vorsitzende

Bereichssprecherin Pflichtschulen

Mag. Paul Haschka

Stv. Vorsitzender

Bereichssprecher mittlere und höhere Schulen

 

sowie Mag. Ingrid Posch & Norbert Seeböck, LEVNÖ Sekretariat

 


 

Pressemeldung vom 13.06.2016, 12:28 | OTS0126 | NÖ Elternvereine - Landesverband

 

NÖ Elternvereine - Landesverband fordert Transparenz im Bildungswesen

Eltern haben Geheimhaltungspolitik des Ministeriums satt

St. Pölten (OTS) - Von allen Seiten werden Einzelergebnisse über die Zentralmatura kolportiert. Die Ergebnisse sind dem Bildungsministerium längst bekannt. Trotzdem will das Ministerium die Ergebnisse der Zentralmatura nicht veröffentlichen, sondern wartet bis sich möglicherweise durch die Kompensationsprüfungen noch etwas ändert oder verbessert.

Die zwischenzeitlich informell kolportierten Einzelergebnisse der Zentralmatura bringen die Gemüter der betroffenen Schüler und Eltern zu Recht in Wallung. Wenn Schüler, die tadellos 12 Jahre Schule hinter sich haben, plötzlich mit „Nicht genügend“ bei der wichtigen Zentralmatura abgespeist werden - das sind offensichtlich keine Einzelfälle - dann stimmt etwas nicht.

Der NÖ Landesverband der Elternvereine hat es satt, dass Eltern und damit Steuerzahler, wie Bittsteller behandelt werden, denen Ergebnisse nicht zugemutet werden können. Eine seriöse Bewertung ist nur auf Basis von Fakten möglich. Fakten, die das Ministerium in einer unzumutbaren Informationspolitik zurückhält.

Der NÖ Landesverband der Elternvereine erwartet sich einen zeitgemäßen, offenen, ehrlichen, standortbezogenen und damit transparenten Umgang mit den Ergebnissen der Zentralmatura. Dies ist unabdingbare Grundvoraussetzung für eine - oft vom Ministerium angekündigte - faktenbasierte Diskussion und Bewertung der ministeriellen Vorhaben. Wir erwarten unverzüglich die Offenlegung der Ergebnisse der schriftlichen Zentralmatura, heruntergebrochen auf Bundesländer und einzelne Schulstandorte.

www.levnoe.at


 

Die SCHULZEITung
Ausgabe Sommer 2016

  •        Kein Platz in der Schule
  •        Mathematik Zentralmatura
  •        Hilfe für rumänische Straßenkinder
  •        Geschenke, AKM und Registrierkassa

Lesen Sie die neue Ausgabe online unter: www.levnoe.at


 

Eltern(vertreter) fragen – wir antworten:

  •       Dürfen Elternvertreter an Konferenzen teilnehmen?

 

Die Informationsblätter zum Schulrecht geben Auskunft: https://www.bmbf.gv.at/schulen/recht/info/Schuldemokratie_und_Schu1625.html

SchUG § 61 Abs. 2 + 3

(2) Unbeschadet des Vertretungsrechtes der Erziehungsberechtigten gemäß § 67 sowie der Tätigkeit eines Elternvereines im Sinne des § 63 haben die Erziehungsberechtigten das Recht auf Interessenvertretung gegenüber den Lehrern, dem Schulleiter (Abteilungsvorstand) und den Schulbehörden durch die Klassenelternvertreter (§ 63 a Abs. 5) bzw. durch ihre Vertreter im Schulgemeinschaftsausschuß (§ 64 Abs. 6). Diese haben folgende Rechte:

1. Mitwirkungsrechte:

a) Das Recht auf Anhörung,

b) das Recht auf Information über alle Angelegenheiten, die die Eltern und Schüler allgemein betreffen,

c) das Recht auf Abgabe von Vorschlägen und Stellungnahmen,

d) das Recht auf Teilnahme an Lehrerkonferenzen, ausgenommen Beratungen und Beschlussfassungen über Angelegenheiten der Leistungsbeurteilung einzelner Schüler und des § 20 Abs. 6, § 25, § 31 b und des § 31 c sowie über dienstrechtliche Angelegenheiten der Lehrer und ausgenommen die Teilnahme an Lehrerkonferenzen zur Wahl von Lehrervertretern; dieses Recht besteht nicht an Schulen, an denen Klassenforen einzurichten sind (§ 63 a Abs. 1)

Ausnahme:  Wahrnehmung des Mitentscheidungsrechtes bei der Antragstellung auf Ausschluss eines Schülers oder einer Schülerin bzw. bei der Androhung des Antrags auf Ausschluss. (Erläuterungen zu SchUG § 58 Abs. 2 Z 1 lit. d → 2.3.2.).

Dass Elternvertreter an Pflichtschulen kein Recht auf die Teilnahme haben, heißt allerdings nicht, dass die Teilnahme nicht erlaubt ist. …


 

Hier wie gewohnt eine Auswahl der zahlreichen Meldungen, die unser Büro erreichen:


 

Der nationale Bildungsbericht

die beiden Bände des Nationalen Bildungsberichts Österreich 2015 wurden auf der BIFIE-Website veröffentlicht.

Hier die wichtigsten Links auf der BIFIE-Website:

•           https://www.bifie.at/nbb2015           >>           allgemeine Infos zum NBB 2015
•           https://www.bifie.at/node/3384         >>           alle Kapitel von Band 1 (Gesamtschau des statistischen Datenbestands zum Bildungsbereich)
•           https://www.bifie.at/node/3387          >>           alle Kapitel von Band 2 (Expertisen österreichischer Bildungswissenschaftler zu zentralen Entwicklungsthemen und Problemfeldern des Schulwesens.

Zusammenfassung der wichtigsten Themen https://www.bifie.at/nbb2015

Symposium zum Nationalen Bildungsbericht Österreich 2015

Zeit:     Montag, 27. Juni 2016, 14.00 – 18.00 Uhr
Ort:      Diplomatische Akademie Wien
Favoritenstraße 15A
1040 Wien

Anmeldung: https://www.bifie.at/node/3582


 

Talente-Praktika für SchülerInnen:

Hunderte hochinteressante Praktika für Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren in Technik und Naturwissenschaft stehen wieder auf der Praktika-Börse des BMVIT zur Bewerbung bereit. Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie fördert diese Praktikumsplätze, um es den Jugendlichen aus allen mittleren und höheren Schulen Österreichs zu ermöglichen, im Sommer bei Unternehmen und Forschungseinrichtungen landesweit Naturwissenschaft und Technik in der Praxis kennenzulernen.

Das bieten die Praktika:
• mindestens 700 Euro brutto Entlohnung
• Forschung live erleben
• Betreuung durch Profis
• tolle Chancen besonders für junge Frauen
• Preise für die besten Praktikareports

Alle Infos und Ausschreibung HIER.
Bewerbung HIER.


 

 „Studieren in Niederösterreich. Der Hochschulatlas NÖ“

Der von der  NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. erstellte Hochschulatlas NÖ wurde an allen höheren Schulen verteilt und ist downloadbar unter:

 www.studiereninniederoesterreich.at

Sämtliche tertiären Bildungsangebote in Niederösterreich werden auf der Online-Datenbank laufend aktualisiert


 

Umwelt. Wissen

Die Umweltbildung des Landes NÖ startet unter der neuen Dachmarke Umwelt. Wissen neu durch.

Ein neues „Outfit“ mit neuen Angeboten, wie dem Umwelt.Wissen KATALOG (gedruckt und online) sowie der Auszeichnung und Unterstützung von Schulen, die ökologische oder nachhaltige Schwerpunkte setzen. Ebenfalls neu kreiert wurde das „Umwelt.Wissen EXPERTINNEN-Online-Tool“.

Mehr dazu unter www.umweltwissen.at


 

Präventionsprogramme für Schulen

Buchen Sie jetzt Ihre suchtpräventiven Maßnahmen für den Herbst 2016.

Nikotin, Alkohol, Neue Medien, Essstörungen, Glücksspiel und Lebenskompetenzförderung sind nur einige der wichtigen Themen, welche wir in passender Weise mit Ihnen für SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern, Vereine, Gemeinden, Betriebe etc. umsetzen.

http://www.fachstelle.at/


 

Handy in Kinder- und Jugendhand

 

Schon längst dient das Handy nicht nur mehr zum Telefonieren und Nachrichten versenden. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist es zum zentralen Kommunikationsmittel geworden ….
Für Eltern empfiehlt es sich ihren Kindern eine entsprechende Begleitung im Umgang mit dem Smartphone zu bieten und gemeinsam klare Regeln für dessen Nutzung aufzustellen.
Lesen Sie weiter auf: https://www.eltern-bildung.at/thema/medien/handy-in-kinder-und-jugendhand-1/

 Dies und vieles mehr auf der Serviceplattform des Famlienministeriums  https://www.eltern-bildung.at


 

„Da staunst du! – Abenteuerferien in Niederösterreich“

Der Sommerurlaub kann kommen!

Die „Da staunst du! – Abenteuerferien in Niederösterreich“ bieten ein Angebot für große und vor allem kleine Entdecker, die im Urlaub etwas ganz Besonderes erleben möchten.

Über 40 ausgewählte Betriebe in allen Regionen Niederösterreichs sorgen für viel Freiraum zum Herumtollen und bieten den direkten Kontakt mit Tieren, der Natur und unvergessliche Abenteuer. Ob Bio-Bauernhof mit Vollpension oder idyllisch gelegene Ferienwohnung mit Selbstverpflegung. Die „Da staunst du!“-Häuser liegen in den schönsten Gegenden des Landes und bieten ein kindgerechtes Erlebnisprogramm. Mit diesen Zutaten lockt Niederösterreich ganzjährig zu einem Familienurlaub mit kurzer Anreise und einem attraktiven Preis- Leistungsverhältnis.

Egal ob Eltern, Alleinerziehende oder Großeltern mit Kindern oder Enkelkindern verreisen, die „Da staunst du! – Abenteuerferien“ machen den Urlaub in Niederösterreich zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Alle „Da staunst du!“-Partner und ihre Angebote unter: www.niederoesterreich.at/abenteuerferien


 

Gastfamilien für Kinder aus Belarus gesucht

30 Jahre nach Tschernobyl finden Kinder aus verstrahlten Zonen Erholung in Österreich

Seit über 20 Jahren organisiert Maria Hetzer mit Unterstützung des NÖ Landesjugendreferates das Projekt „Erholung für Kinder aus Belarus“. Dabei werden jeden Sommer 150 bis 250 Kinder zwischen zehn und 14 Jahren zur Erholung nach Niederösterreich eingeladen und für drei Wochen bei Familien untergebracht und von diesen betreut.

Für den zweiten und dritten Termin werden noch dringend Gastfamilien gesucht:

Samstag, 16. Juli, bis Sonntag, 7. August, und

Samstag, 6. August, bis Sonntag, 28. August

Hintergrund der Aktion ist der, dass nach der Atom-Katastrophe von Tschernobyl (Ukraine) im Jahr 1986 mehr als 75 Prozent aller Emissionen auf das Gebiet der Republik Weißrussland (Belarus) niedergegangen sind und die Bewohnerinnen und Bewohner nach wie vor einer erhöhten Strahlung ausgesetzt sind. Ein Erholungsaufenthalt in unbelasteter Umgebung bei gesunder Ernährung ist besonders für Kinder sehr wertvoll. Drei Wochen in Österreich bedeuten Erholung für Körper und Seele der Kinder.

Die Kinder, die nach Niederösterreich eingeladen werden, sind erholungsbedürftig, aber nicht krank. Sie werden kranken- und unfallversichert sein. Als Gastfamilien besonders geeignet sind Familien, die selbst Kinder im Alter zwischen zehn und 14 Jahren haben, es können sich aber auch „Großeltern-Gastfamilien“ an der Aktion beteiligen. Pro Kind soll von den Gastfamilien ein (Fahrt-)Kostenbeitrag von 130 Euro geleistet werden, Unterstützung von Sponsoren oder Paten wird gerne angenommen.

Nähere Informationen: NÖ Landesjugendreferat, Projektleitung Maria Hetzer, Telefon 0676/960 42 75, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.belarus-kinder.net


 

Warum Rauchmelder?

Die Gefahrensituation eines Brandes wird meist unterschätzt

 

•1/3 aller Brände, in denen Menschen sterben, entstehen nachts zwischen 23:00 Uhr und 7:00 Uhr - wenn Sie schlafen.

•75% aller Brandopfer sterben nicht durch die Flammen, sondern durch den Rauch.

 

Da der Geruchssinn des Menschen während des Schlafes „ausgeschaltet” ist, kann der Rauch, der einen erhöhten CO-Gehalt (Kohlenmonoxid) enthält, nicht wahrgenommen werden. Kohlenmonoxid behindert die Sauerstoffaufnahme im Blut. Es kommt zur Bewusstlosigkeit und führt zum Erstickungstod des Opfers.

Daher empfehlen wir die Kombination Rauchmelder + Löschhilfe oder tragbarer Feuerlöscher. Denn ein Brand der früh erkannt wird lässt sich in der Entstehung am leichtesten löschen. Ein Brand der nicht oder spät erkannt wird führt meist zu einem sehr teuren oder gar tragischen Ende.

Als Großhändler von First Alert Produkten stehen wir gerne auch bei Projekten mit unserer Erfahrung zur Seite. Mehr Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ; http://www.brandschutzservice.at/rauch-co-warnmelder.html


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Redaktion: Mag. Ingrid Posch
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